Februar 2017: Dankeschön von den Straßenkindern aus Bangladesh

Wir haben dieses wunderschöne Bild mit dem selbst gemalten Plakat der Kinder aus der Slumschule in Dhaka bekommen. Auf dem Plakat ist der Schriftzug "Danke Ein Zehntel Stiftung, Danke Frank und Jörg" zu sehen. Diesen Dank möchten wir weitergeben, denn er gilt all unseren Spendern, die uns unterstützen. Das Projekt wird in Partnerschaft mit dem Verein Shishu Neer, was auf bengalisch Kindernest bedeutet, durchgeführt. Mit dem Projekt sollen die Lebensbedingungen und die Ausbildungschancen der Straßenkinder, Waisen und Halbwaisen verbessert werden. Neben einer Ausbildung erhalten die  Kinder auch eine warme Mahlzeit, medizinische Versorgung sowie Zugang zu sauberem Wasser. Der Dank kommt von den Kindern zurück und der Dank gilt Euch, unseren Spendern.

September 2016: Ein-Zehntel-Stiftung besucht Krankenhäuser in Madagaskar

Bild 1: Der praktizierende Arzt Dr. Heuric Rakotomalala mit seinem Team, Frank Keppler mit Sohn Lucca vor dem Eingang zum Krankenhaus in Manambaro
Bild 1: Der praktizierende Arzt Dr. Heuric Rakotomalala mit seinem Team, Frank Keppler mit Sohn Lucca vor dem Eingang zum Krankenhaus in Manambaro

 

Ende September haben wir von der Ein-Zehntel-Stiftung eine Projektreise nach Madagaskar unternommen, um die beiden Krankenhäuser in Manambaro und Fotadrevo im Süden von Madagaskar zu besuchen. Zusammen mit dem Verein Ärzte für Madagaskar haben wir dort einen Nothilfefonds eingerichtet. Mit ihm wird besonders bedürftigen Personen geholfen, die ihre Behandlung sonst nicht bezahlen könnten. Dazu gehören u.a. Schwangere, Kinder, ältere Menschen ohne Familie, Menschen mit Behinderung oder Unfallopfer. Der Nothilfefonds dient der Finanzierung lebensrettender Operationen und Behandlungen, die von den einheimischen Ärzten in den Krankenhäusern durchgeführt werden. Das sind zum Beispiel: Kaiserschnitte oder Operationen bei Bauchhöhlenschwangerschaft, Malariabehandlungen bei Kindern und Notoperationen bei schweren Unfallverletzungen oder Verletzungen durch Gewalt.
Bei unserer 12-tägigen Reise haben wir viele Eindrücke gesammelt und uns vor Ort davon überzeugen können, mit welch unglaublich hohem Engagement die Ärzte und Krankenschwestern vor Ort schwerkranke Menschen versorgen, behandeln und operieren. In der weiten Umgebung der beiden Krankenhäuser gibt es in den Dörfern keine funktionierende Versorgung mit Strom und fließendem Wasser. Die Menschen wohnen in einfachsten Hütten, kochen mit Holzkohle und  leben oftmals von der Hand in den Mund.
Einzig die Krankenhäuser verfügen über eine autarke Wasser- und Stromversorgung, die von unseren Standards aber weit entfernt ist. Vor Ort zu sein bedeutet, alles hautnah zu erleben, was über Fotos und Telefonate sonst nicht vermittelbar ist. Der behandelnde Arzt im Krankenhaus von Fotadrevo Dr. Elson Randrianantenaina  hat jeden seiner Fälle fotodokumentiert, und für einen Laien, ist das Betrachten der Bilder teilweise nur schwer auszuhalten. Die Familien der Verletzten und Kranken campieren vor dem Krankenhaus, um ihre Angehörigen mit Essen und Wasser zu versorgen.
Der Besuch hat uns bestärkt: Im Süden von Madagaskar ist dringend Hilfe nötig. Ohne den Nothilfefonds würden viele Menschen medizinisch nicht versorgt und vermutlich sterben. Durch die intensiven Gespräche mit den Ärzten haben wir auch etliche Anregungen für Verbesserungen bekommen, die wir aufnehmen und versuchen gemeinsam mit dem Verein Ärzte für Madagaskar in Zukunft umzusetzen.
Die Reise- und Unterbringungskosten haben wir selbstverständlich privat getragen.

 

 

Bild 2: Krankenhauszimmer der Kinder in Manambaro. Schwerkranke Kinder bekommen durch den Fonds im Notfall die Hilfe, die sie benötigen.
Bild 2: Krankenhauszimmer der Kinder in Manambaro. Schwerkranke Kinder bekommen durch den Fonds im Notfall die Hilfe, die sie benötigen.

Juni 2016: Projekt SCHNITTstelle mit dem Verein Mohau e.V. für Frauen in Südafrika erfolgreich abgeschlossen

2013 haben wir uns entschieden mit dem Verein Mohau e.V. das Projekt SCHNITTstelle zu finanzieren. Es handelte sich um eine Anschubfinanzierung mit dem Ziel, dass sich das Projekt selbst tragen kann und zu einer Initiative wird, die alleinerziehenden Müttern aus dem Slumgebiet durch das Erlernen von Handarbeiten und dem Verkauf der hergestellten Waren ein Einkommen zu sichern: Hilfe zur Selbsthilfe.

Viele der in Handarbeit hergestellten Produkte werden in Stuttgart in einem Drittweltladen verkauft.

Die Hilfe und Unterstützung durch die Spenden hat sich ausbezahlt: Das Projekt trägt sich selbst, die ausgebildeten Näherinnen verkaufen die Waren und bilden ihrerseits weitere Frauen aus. Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Spenden helfen konnten diese Anschubfinanzierung zu gewährleisten. Danke an unsere Spender.

März 2016: Not-Operationen von Kindern in Madagaskar

Zusammen mit der Medwel Kinderfonds Stiftung unterstützen wir den Verein Ärzte für Madagaskar in Ihrem Vorhaben
Kindern mit lebensbedrohlichen Erkrankungen durch ärztliche Behandlungen zu retten.

 

Unser Projekt ermöglicht die Notfall-Behandlung von Kindern in Südmadagaskar (Fotadrevo und Manambaro). Für eine Förderung kommen vornehmlich Kinder unter 5 Jahren in Frage, die lebensbedrohlich erkrankt sind und deren Familien nachweislich nicht über ausreichend finanzielle Mittel, Vieh oder Land verfügen, welches verkauft werden könnte.

 

Für das Jahr 2016 übernehmen wir die Behandlungskosten für ca. 90 lebensbedrohlich erkrankte Kinder aus mittellosen Familien.

November 2015: Ein-Zehntel-Stiftung trifft DAIKA e.V. und unterstützt augenmedizinische Maßnahme in Albanien und Kosovo

Im November haben wir uns mit den Gründern von DAIKA e.V. getroffen, um über ein gemeinsames Projekt zu sprechen: die Unterstützung der Ein Zehntel Stiftung für augenmedizinische Maßnahmen für Kinder in Albanien und Kosovo.

Wir haben intensiv Erfahrungen und Informationen ausgetauscht, um zu verstehen, warum es wichtig ist, diese Maßnahme zu unterstützen. Sehschwächen bei Kindern können, wenn sie rechtzeitig erkannt werden mit einfachen Mitteln, wie Brillen oder Augenpflastern relativ schnell behoben werden, dabei werden oftmals gespendete gebrauchte Brillengestelle verwendet, die Gläser werden vor Ort hergestellt. Später brauchen die Kinder oftmals keine Brille mehr. Ohne Hilfe, bleiben die Kinder oft in ihrer Entwicklung zurück, kommen in der Schule nicht mit und werden schnell zu Außenseitern. Sie zu behandeln gibt ihnen die gleichen Chancen, wie sie Kinder ohne Sehschwäche haben.

Juli 2015: Ein-Zehntel-Stiftung trifft Hamara Bandhan -71 Menschen in Südindien können wieder sehen

Hamara Bandhan überreicht der Ein-Zehntel-Stiftung einen Original-Banner aus Indien
Hamara Bandhan überreicht der Ein-Zehntel-Stiftung einen Original-Banner aus Indien

Wir treffen die Kollegen von Hamara Bandhan und bekommen das Banner geschenkt, dass vor Ort in Havara/Südindien aufgehängt wurde, um die Augenoperationen anzukündigen. Unser Logo ist ebenfalls abgebildet. 71 Menschen können durch diese Maßnahme wieder sehen.

Hintergrund der Projektunterstützung: Aufgrund der mangelhaften Gesundheitsversorgung in den ländlichen Gebieten in Indien erblinden dort viele an der Augenkrankheit Grauer Star, die durch eine einfache Routineoperation zu behandeln ist.

 

Durch unsere Zusammenarbeit mit Hamara Bandhan wurden seit 2013 schon über vierhundert Augenoperationen durchgeführt. Damit können viele Augen wieder sehen.

Januar 2015: Ein-Zehntel-Stiftung fördert Verbesserung der Lebensbedingungen von 800 Kleinbauernfamilien in Westbengalen

Zusammen mit der Karl Kübel Stiftung (KKS) aus Bensheim haben wir ein Projekt initiiert (Kofinanzierung durch das BMZ), mit dem wir zur Verbesserung der Lebensbedingungen von 800 Kleinbauernfamilien aus 21 Dörfern in Indien beitragen möchten. Das Projektgebiet liegt im ostindischen Bundesstaat West Bengalen, an der Grenze zu Bangladesch. Das Gebiet umfasst 21 Dörfer im Purulia Distrikt.

Ziel des Projektes ist die Armutsbekämpfung und Verbesserung der Lebensbedingungen von sozial und wirtschaftlich benachteiligten Kleinbauernfamilien in 21 Dörfern des Distriktes Purulia, Westbengalens durch die Stärkung der Anpassungsfähigkeit an die Folgen des Klimawandels. Damit wird ein Beitrag zur Erreichung der Millenniums-entwicklungsziele der Armutsreduzierung, Geschlechtergleichheit und ökologischen Nachhaltigkeit geleistet.

Oktober 2014: Ein-Zehntel-Stiftung trifft Medwel Kinderfonds Stiftung zum Erfahrungsaustausch

Ein Zehntel Stiftungsteam und Edmund Welcker
Ein Zehntel Stiftungsteam und Edmund Welcker

Am 18. Oktober fand die letzte Stiftungssitzung für das Jahr 2014 statt. Wir haben über eingegangene Projektanträge und Verlängerungen von Projekten entschieden. Zudem haben wir unsere Planung für das letzte Quartal und auch schon einige Themen besprechen können, die für 2015 im Fokus stehen. Ein aufregendes und spannendes Jahr liegt nun fast schon hinter uns. Die Zeit fliegt und dennoch haben wir mit Hilfe aller Spender so vieles bewegen können.

 

An dieser Stelle ein grosses DANKESCHÖN, an alle, die uns unterstützen.

 

Besonderer Fokus in der Sitzung war unser Projekt in Südindien (Thulir). Susanne Laukenmann, die Projektpatin von Thulir berichtete vom Projektstatus. Sie zeigte uns neuste Bilder und berichtete was in diesem Jahr alles erreicht wurde. Zudem wurden auch die nächsten Schritte diskutiert, um das Projekt weiter voran zu treiben.

 

Ausserdem hatten wir einen Gast, Edmund Welcker, Stiftungsvorstand der Medwel Kinderfonds Stiftung, zum Erfahrungsaustausch eingeladen.

Mai 2014: Vier neue Eye Camps in Indien erfolgreich abgeschlossen

Indische Frauen und Männer nach der Augen-Operation in Chikkabasur im März 2014
Indische Frauen und Männer nach der Augen-Operation in Chikkabasur im März 2014

Zusammen mit dem Verein Hamara Bandhan haben wir im März und April 2014 vier weitere “Eye Camps“ zur Behandlung der Augenkrankheit Grauer Star in vier Städten im Süden Indiens durchgeführt. Dadurch erhielten insgesamt 150 Menschen ihr Augenlicht zurück.

März 2014: Die Ein-Zehntel-Stiftung finanziert Ausstattung einer Gesundheitsstation in Sierra Leone

Gesundheitsstation Sierra Leone
Gesundheitsstation Sierra Leone

 

Wir haben uns für die Unterstützung eines neuen Projektes in Sierra Leone entschieden: wir finanzieren die komplette Ausstattung  eine Gesundheitsstation in Roiranka, Distrikt Bombali.  Neben der Ausstattung mit medizinischen Geräten etc. ist ein weiterer Schwerpunkt des Projekts die Ausbildung der einheimischen Krankenschwestern, Krankenpfleger und Ärzte im Bereich der Homöopathie. Unsere Kooperationspartner sind die ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins „Homöopathen ohne Grenzen e.V.“. Hinzu kommt, dass hier eine homöopathische Schulung der Krankenschwestern und Pflegern angeboten wird, die jetzt erstmals durchgeführt wurde.

 

Unser Projektpartner ist der Verein Sierra Leone Baden-Württemberg e.V. , der sehr eng und intensiv mit dem Honorarkonsulat der Republik Sierra Leone für Baden- Württemberg zusammenarbeitet. Der Verein ist schon seit 2005 in Sierra Leone mit verschiedenen Projekten aktiv und in verschiedenen Bereichen der humanitären Hilfe tätig. Im Fokus der Vereinsförderung steht die Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Sierra Leone zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Das wichtigste Thema ist nach wie vor die medizinische Versorgung. Die Säuglings-, Kinder-, und Müttersterblichkeitsrate in Sierra Leone ist sehr hoch und das Land gehört zu den fünf Ländern auf der Welt mit der niedrigsten Lebenserwartung. In vielen Regionen sind Ärzte ein unerreichbares und für die meisten Menschen ein unbezahlbares Gut. . Jedes dritte Kind stirbt noch vor dem fünften Lebensjahr.

 

Das Projekt „Eine Gesundheitsstation für Sierra Leone“ soll die medizinische Versorgung in der Region rund um das Dorf Roiranka stabilisieren , die Säuglings-, Kinder- und Müttersterblichkeit senken und für viele tausend Menschen, medizinische Hilfe erreichbar machen. In den ländlichen Regionen kommt statistisch 1 Krankenschwester oder Krankenpfleger auf 20.000 Menschen

 

Wir haben die Ausstattung der Krankenstation schon im Oktober 2013 entschieden, jetzt aber wurde die erste homöopathische Schulung erfolgreich durchgeführt, dazu sind eine Ärztin und eine Heilpraktikerin aus Deutschland angereist. Geplant ist die Ausbildung zwei Mal im Jahr stattfinden zu lassen, bestehend aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Auch die Behandlung der Patienten im neuen Gebäude ist angelaufen.

 

Wir sind sehr erfreut, dass wir durch die Spenden eine  solche Gesundheitsstation mit Ausbildungszentrum unterstützen, die einmalig in ihrer Art für diese Region ist.

Januar 2014: Nähmaschinen-Projekt zur Unterstützung der Selbständigkeit von Frauen in Kamerun

Übergabe der Nähmaschinen and die Frauen in Foumban
Übergabe der Nähmaschinen and die Frauen in Foumban

Wir haben einen neuen Projektpartner mit dem Verein Connectica e.V. für ein Projekt zur Unterstützung der Selbstständigkeit von Frauen in Foumban, Kamerun. Zielgruppe des Projektes von Connectica e.V. sind arme und alleinerziehende Frauen in der Region, die nach oder bereits während einer Schneiderausbildung, Nähmaschinen zur Verfügung gestellt bekommen. Das Projekt erfolgt nach dem Prinzip der „Mikrofinanzierung“. Die Frauen erhalten jedoch statt eines Kredites eine Nähmaschine, mit Hilfe dieser sie in der Lage sind, sich selbständig zu machen und dadurch ihren Lebensunterhalt und den ihrer Kinder sicherstellen können.

Die Schneiderausbildung der Frauen wird zunächst von erfahrenen Schneiderinnen in der Region übernommen. Ziel ist es langfristig, auch jene Frauen, die unterstützt wurden, später als Unterstützerinnen und Ausbilderinnen zu gewinnen und somit das Solidaritätsempfinden unter den Frauen auszubauen.

 

Mit den Nähmaschinen soll den Frauen der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit erleichtert werden. Sie sollen direkt im Anschluss an ihre Ausbildung die Möglichkeit haben, selber Kleider zu nähen und diese zu verkaufen. Damit können sie sich und ihre Kinder selbst versorgen und ihr eigenes Geld verdienen.

Die Region bietet viel Potential für Näherinnen, da sie sehr bekannt ist für seine traditionellen Kleider und Stoffe. Diese werden in ganz Kamerun angekauft.

 

Die Übergabe der Nähmaschinen an die erste Gruppe von Frauen war ein offizieller und festlicher Akt, dem auch der auch der Sultan von Foumban, das religiöse und gesellschaftliche Oberhaupt der Region, beiwohnte. Die Frauen waren überaus glücklich und bedankten sich noch Tage nach der Übergabe bei den Mitarbeitern des Vereins. Ein anderer sehr positiver Effekt darüber hinaus war auch, dass sich in den folgenden Tagen und Wochen viele Frauen vor Ort meldeten, um sich für einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

Die Nähmaschinen wurden zunächst an Frauen verteilt, die ihre Nähausbildung bereits abgeschlossen haben und noch keine Nähmaschine besitzen. Als nächstes sollen auch Frauen, die ihre Ausbildung begonnen haben eine Nähmaschine bekommen. 

 

Die Ein Zehntel Stiftung hat den Kauf von 20 Nähmaschinen für die Frauen in Foumban finanziert.

 

Dezember 2013: Ein-Zehntel-Stiftung unterstützt ein weiteres Eye-Camp

v.l.n.r.: Thomas Sajo Henry, Markus Eckstein, Annette Niedergesäß, Finn, Frank & Simone Keppler
v.l.n.r.: Thomas Sajo Henry, Markus Eckstein, Annette Niedergesäß, Finn, Frank & Simone Keppler

Auch für das Frühjahr 2014 ist wieder ein Eye-Camp in Indien geplant, dass von der Ein Zehntel Stiftung finanziert wird.

Mit großer Freude haben wir am 14. Dezember 2013 den Vorständen des Vereins Hamara Bandhan e. V. einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht. Der gemeinnützige Verein aus Heidelberg organisiert seit vielen Jahren soziale Projekte in Indien. Schon in diesem Jahr hat die Ein Zehntel Stiftung ein Eye-Camp finanziert und die gute Zusammenarbeit mit dem Verein Hamara Bandhan wollen wir auch 2014 fortführen.
Aufgrund der mangelhaften Gesundheitsversorgung in den ländlichen Gebieten in Indien erblinden dort viele an der Augenkrankheit Grauer Star, die durch eine einfache Routineopereration zu behandeln ist. Durch unsere Spende werden 100 Augenoperationen in Südindien im Bundesstaat Karnataka im Frühjahr 2014 durchgeführt. Damit können 100 Augen wieder sehen.

 

 

Mai 2013: Die Ein-Zehntel-Stiftung initiiert Frauenprojekt in Südafrika

Wir haben mit dem Verein Mohau einen Partner gefunden mit dem wir ein neues Projekt speziell für Frauen fördern.

Das Projekt heisst SCHNITTstelle - Arbeit für Frauen in Südafrika und fördert ein Handarbeitsprojekt zur nachhaltigen Einkommenssicherung von Frauen in Fobeni Village, Limpopo, Südafrika.

 

Die Frauen werden ausgebildet und sollen dann als Multiplikator dienen, weiteren Frauen zu helfen durch die Ausbildung ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Eine Besonderheit ist, dass die Abnahme und Vermarktung der Ware bereits organisiert ist, und über die eine Kooperation mit der kaufmännischen Schule Wangen und deren Drittweltladen "El Sol" laufen wird.

 

Das Projekt möchte eine „Starthilfe“ für eine Gruppe von Frauen sein, die ihr Leben verändern und selbst in die Hand nehmen wollen um diesen Teufelskreis aus Armut zu durchbrechen.

Januar 2013: Susanne Laukenmann trifft Dr. Regi aus Indien

Dr. Regi & Susanne Laukenmann
Dr. Regi & Susanne Laukenmann

Unsere Zustifterin Susanne Laukenmann, die zusammen  mit ihrem Mann Stephan Laukenmann, das Schulprojekt THULIR betreut, traf im November 2012 den indischen Arzt Dr. Regi.
Bevor es das Schulzentrum THULIR gab, hat Dr. Regi zusammen mit seiner Frau Dr. Lalitha ein Krankenhaus in Sittilingi aufgebaut. Das war beinahe vor 20 Jahren, als es noch keine befestigte Straße in das von indischen Ureinwohnern bevölkerte Tal in Südindien (Bundesstaat Tamil Nadu) gab. 11 Jahre später wurde in Sittilingi das Schulzentrum THULIR gegründet, welches die „Ein-Zehntel-Stiftung“ in ihrer Arbeit finanziell unterstützt.
Dr. Regi war vom „Institut für Tropenmedizin“ in Freiburg für einen Kongress eingeladen und hat in Heidelberg an einem Seminar für Medizinstudenten zum Thema „Global Health“ mitgewirkt. „Global Health“ ist ein Forschungsbereich, der sich damit befasst, wie für alle Menschen weltweit die Gesundheitsbedingungen verbessert werden können und darüber hinaus wie ein Grad an Gesundheit erreicht werden kann, der es allen Menschen ermöglicht, ein sozial und wirtschaftlich produktives Leben zu führen. Dieses Ziel verfolgt die WHO seit 1978 unter dem Begriff „Health for all“. Dieses umfassende Gesundheitsziel - nicht nur die Verfügbarkeit von Gesundheitsdiensten, sondern eben auch die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern – verfolgt auch die vor knapp 20 Jahren in Sittilingi gegründete „Tribal Health Initiative“ unter deren Dach auch THULIR entstand.
Dr. Regi und seine Frau Lalitha, die ebenfalls Ärztin ist, haben die „Tribal Health Initiative“ ausgehend von einer kleinen „Feldklinik“ Stück für Stück aufgebaut. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Ureinwohner in ihrer Autonomie zu unterstützen und zu fördern.


Dr. Regi und seine Frau Dr. Lalitha sind nun seit fast 20 Jahren in Sittilingi. Susanne Laukenmann ist tief beeindruckt was sie in dieser Zeit aufgebaut, angeregt und entwickelt haben. Ihr eigener Aufenthalt in Sittilingi liegt mittlerweile 5 Jahre zurück und auch in dieser kürzeren Periode hat sich viel Gutes und v.a. Nachhaltiges weiterentwickelt. Am meisten hat sie aber beeindruckt, dass sowohl die Gründer des Krankenhauses, als auch die beiden Gründer von THULIR ihren Idealen, die sich an Gandhi ausrichten, treu bleiben und sie mit einer Hingabe und auch geistigen Klarheit ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten in den Dienst der Ureinwohner stellen. In Kürze wird Susanne Laukenmann hierzu noch ausführlicher auf unserer Projektseite von THULIR berichten.

Januar 2013: Stiftungssitzung und Treffen mit Vorstand von Hamara Bandhan

Vorstand Hamara Bandhan & Ein Zehntel Stiftung
Vorstand Hamara Bandhan & Ein Zehntel Stiftung

Zur ersten Quartalssitzung der Ein Zehntel Stiftung im neuen Jahr haben wir den Vorstand der Organisation Hamara Bandhan getroffen, um über das neue Eye-Camp Projekt zu sprechen. Das von der Ein Zehntel Stiftung unterstützte Eye-Camp wird in Kürze starten und wir konnten viele Fragen stellen und sowohl Dokumentation als auch Fotomaterial ansehen, um uns ein Bild von den Prozessen und der Vorgehensweise zu machen. Wir waren tief beeindruckt von der Professionalität und haben großes Vetrauen gewonnen, sowohl für unser geplantes Projekt, dem von der Ein Zehntel Stiftung finanzierten Eye-Camp als auch die Optionen für zukünftige Zusammenarbeit.

Das Foto zeigt ein Banner, wie es vor Ort für die Eye-Camps aufgestellt wird, auf dem sowohl Datum, Ort und Uhrzeit des jeweiligen Eye-Camp vermerkt sind, als auch die jeweiligen Logos der Finanzierungspartner zeigt. Auf dem von uns finanzierten Eye-Camp wird dann auch das Logo der Ein Zehntel Stiftung zu sehen sein. Wir freuen uns auf dieses Projekt und die Zusammenarbeit mit Hamara Bandhan. Im Bild von links nach rechts: Jörg Schnatterer, Frank Keppler, Simone Keppler von der Ein Zehntel Stiftung, Anette Niedergesäß, Markus Eckstein und Thomas Sajo Henry von Hamara Banhan. Hamara Bandhan (deutsch: unsere Verbindung) ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der in der Entwicklungszusammenarbeit mit Partnern in Indien die Projekte durchführt. Im Frühjahr werden wir zusammen ein Eye-Camp zur Behandlung der Augenkrankheit Grauer Star in Indien, im Bundesstaat Karnataka durchführen (siehe Newspunkt November 2012).

November 2012: Eye Camp – Augenblicke spenden (Südindien)

Indische Frau nach der Augen-Operation
Indische Frau nach der Augen-Operation

Zusammen mit dem Verein Hamara Bandhan (deutsch: unsere Verbindung) werden wir im Frühjahr 2013 ein Eye Camp zur Behandlung der Augenkrankheit Grauer Star in Indien im Bundesstaat Karnataka durchführen. Damit erhalten ca. 100 Menschen ihr Augenlicht zurück (Wiederherstellung der Sehkraft zu 80 – 100 %).

Hamara Bandhan ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der in der Entwicklungszusammenarbeit mit Partnern in Indien die Projekte durchführt. Das Motto des Vereins ist "Jeden Tag ein Augenlicht retten".

Aufgrund von Mangel- bzw. Unterernährung in den ärmsten Schichten der Bevölkerung Indiens und starker Sonneneinstrahlung ist die Augenkrankheit Grauer Star dort weit verbreitet. Der Graue Star verursacht eine Linsentrübung, so dass die Sehkraft sehr stark eingeschränkt ist. Diese Menschen haben selten die Chance ein Augenkrankenhaus in der Stadt aufzusuchen und der Aufenthalt im Krankenhaus ist für sie unerschwinglich. Bleibt die Krankheit unbehandelt, verschlechtert sich die Sehkraft immer mehr bis zur vollkommenen Blindheit.

Juli 2012: Shishu Neer - Projekt verlängert und erweitert

Im Juli haben wir unser erfolgreiches Projekt mit Shishu Neer (Kindernest-Bangladesch) um weitere zwei Jahre verlängert. Unsere Stiftung finanziert dort eine Schulklasse, die Straßenkindern ermöglicht eine schulische und berufliche Ausbildung, Essen und medizinische Versorgung zu bekommen. Neu ist, dass neben einer Schneiderausbildung, erstmalig ein technischer Ausbildungskurs zur Reparatur von Mobiltelefonen angeboten wird. Dieser erstreckt sich zunächst auf 12 Monate. Nach diesem Zeitraum sollen auf der Basis der bis dahin erzielten Erfahrungen weitergehende Planungen vorgenommen werden. Wir werden in Kürze dazu noch ausführlicher berichten.

Schüler für den Handy-Reparaturkurs
Schüler für den Handy-Reparaturkurs

Mai 2012: Stiftungsteam trifft sich in Stuttgart

Stiftungsteam: Stephan & Susanne Laukenmann, Frank & Simone Keppler, Jörg & Meral Schnatterer (v.l.)
Stiftungsteam: Stephan & Susanne Laukenmann, Frank & Simone Keppler, Jörg & Meral Schnatterer (v.l.)

Im April fand unsere 8. Stiftungssitzung in Stuttgart statt. Wir treffen uns einmal im Quartal, um über neue Projektanträge und Fortschritte zu beraten.

In unserer April Sitzung haben wir uns aus einer Fülle von Förderanfragen und Projektanträgen für ein weiteres Projekt entschieden: "Sofort OP´s bei Kindern in Phnom Penh – Kambodscha". Außerdem haben wir unser Projekt mit Straßenkinder in Bangladesch (Shishu Neer) für weitere 2 Jahre verlängert. Aktuelle Informationen zu den Projekten, zusammen mit Kurzbiographien von Kindern aus geförderten Projekten haben wir in unserer Stiftungspost beschrieben.

http://www25.jimdo.com/app/s3142fe0248a6c9ce/p042f60b5d4f91ab7/

 

Dezember 2011: Neues Projekt für Strassenkinder in Nepal

Frau Theis und Frau York mit der Wohngruppe der Strassenkinder in Nepal
Frau Theis und Frau York mit der Wohngruppe der Strassenkinder in Nepal

Zusammen mit dem Verein OneLoveOneWorld unterstützen wir Straßenmädchen aus Kathmandu. Frau Theis und Frau York, zwei ehemalige Studentinnen der Sozialen Arbeit sind die Gründerinnen von OneLOveOneWorld. Sie konnten sich durch mehrere Aufenthalte in Nepal ein konkretes Bild über die Situation in Nepal verschaffen. Der Verein hat sich im konkreten die Ziele gesetzt Bildung und die Lebensbedingung, von den auf der Straße lebenden Kindern und Kindern in besonders schwierigen Situationen, zu verbessern. Wir haben Frau York im Juli 2011 getroffen und uns ausgiebig über die Situation in Kathmandu und die Arbeit von OneLoveOneWorld informieren lassen. Besonders beeindruckt hat uns das Eigenengagement von Frau Theis und Frau York. Beide agieren ehrenamtlich und verbringen mehrere Monate im Jahr direkt vor Ort in Kathmandu. Von dort aus können Sie direkt agieren, die Projekte koordinieren und überwachen. Dadurch gibt es für uns Informationen zum Hilfsprojekt aus erster Hand. Für Dezember 2011 ist die Eröffnung einer „Mädchenwohngruppe“ geplant. Vor allem Mädchen, die auf der Straße leben sind akut sexuellen Übergriffen und anderen Formen von Gewalt ausgesetzt und somit benötigen gerade diese Kinder einen Lebensraum, der Schutz und Sicherheit bietet. Unser gemeinsames Projekt soll den Mädchen eine feste Unterkunft und Schutz bieten und sie durch verschiedene Maßnahmen und Phasen in der Wohngemeinschaft wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Juli 2011: Neues Projekt in Afrika für AIDS- Waisenkinder

Im Juli 2011 hat sich die Ein Zehntel Stiftung für Kranich-AIDS in Afrika e.V. als weiteren Projektpartner entschieden und unterstützt AIDS-Waisen in einem Waldorf-Kindergarten in Kidukuru/Uganda. In diesem Kindergarten finden 34 Kinder, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben, regelmäßige Mahlzeiten, eine einfühlsame Betreuung medizinische Versorgung und Vorschulbildung.

Kranich-AIDS in Afrika e.V. ist seit mehr als zwanzig Jahren in Afrika für Kinder in Not tätig. Weiterführende Informationen und eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich auf unserer Projektseite .

Februar 2011: Neue Zustifter unterstützen eigenes Projekt unter dem Dach der Ein-Zehntel-Stiftung

Stephan & Susanne Laukenmann
Stephan & Susanne Laukenmann

Susanne & Stephan Laukenmann sind als neue Zustifter zur Ein-Zehntel-Stiftung gekommen und sind Projektpaten von Thulir, einem Bildungszentrum in Südindien. Susanne Laukenmann arbeitete im Winter 2008 drei Monate in Thulir mit und steht seit dem in stetigem und engem Austausch zu den Gründern Anu und Krishna.

„Thulir“ ist ein Bildungszentrum in Sittilingi. Sittilingi liegt in Tamilnadu, in Südindien in einem abgelegenen Tal, drei Stunden von der nächsten Stadt entfernt. In dem Gebiet leben 40.000 Menschen, 95 % der Einwohner sind Adivasi.

Thulir wurde 2003/2004 von Anu und Krishna, einem indischen Architektenehepaar aus der Gandhibewegung gegründet. Mit diesem Bildungszentrum möchten sie den jungen Adivasi Zugang zu Ihnen bisher verschlossenen Bildungsmöglichkeiten bieten.

In der Schule sollen die Kinder und Jugendlichen zum einen mehr Selbstbewusstsein und Selbstrespekt entwickeln, sowie grundlegende soziokulturelle, berufliche und lebenspraktische Fähigkeiten erlernen. Dies soll ihnen als Erwachsene ermöglichen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und gleichzeitig ihre Traditionen und Identität als Adivasi zu bewahren. „Thulir“ ist eine in Indien registrierte, caritative Stiftung.

Wir freuen uns sehr über das Engagement und begrüßen Susanne und Stephan herzlich in der Ein Zehntel Stiftung.

September 2010: Ein-Zehntel-Stiftung trifft Faruque Ahmed

Es ist Faruque Ahmed`s erster Besuch in Deutschland und es ergab sich die Gelegenheit zu einem persönlichen Treffen zwischen ihm, dem Leiter der Schuleinrichtung in Dhaka, Bangladesh und Frank Keppler, einer der beiden Vorstände der Ein Zehntel Stiftung. Das Projekt wird von Shishu Neer gefördert und die Ein Zehntel Stiftung hat innerhalb dieses Projektes die Förderung einer Schulklasse von 25 Kindern übernommen, die als erste neben der schulischen Ausbildung auch noch an einem beruflichen Ausbildungsprogramm teilnehmen.

 

Der Besuch von Faruque Ahmed und sein Treffen mit Frank Keppler bot die Gelegenheit Informationen aus erster Hand über den Stand und die Fortschritte der Schulklasse zu bekommen. Seine große Herzlichkeit und das bewundernswerte Engagement sind nachhaltig in Erinnerung geblieben, und geben Kraft und Energie weiter zu machen und Spenden zu sammeln, damit noch viele Projekte dieser Art finanziert werden können.

Bild links: Faruque Ahmed & Frank Keppler

Bild rechts: Vereinsmitglieder Shishu Neer, Frank Keppler & Faruque Ahmed

Artikel Filderzeitung 06.09.2010 (Artikel im unteren Abschnitt)
Filderzeitung_06_09_10.pdf
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Juli 2010: Eine Spende als Hochzeitsgeschenk

Hochzeitspaar Susanne & Stephan
Hochzeitspaar Susanne & Stephan

Stephan und Susanne Laukenmann hatten zu Ihrer Hochzeit eine besondere Idee:

sie hatten sich nicht nur entschlossen, ihr Leben von nun an als Ehemann und Ehefrau miteinander zu gehen, sondern wollten auch andere an ihrem Glück teilhaben lassen. Spenden statt Hochzeitsgeschenke! Ein schöneres Symbol für ihre kleine Familie können wir uns kaum vorstellen und so haben wir uns sehr gefreut, dass die beiden ihre Hochzeitsgäste aufgefordert hatten, ihre Hochzeitsgeschenke in Form von Spenden an die Ein Zehntel Stiftung zu geben.

Übergabe der Stiftungsurkunde vom Regierungspräsidium Stuttgart

Stiftungsübergabe
Stiftungsübergabe

Einladung zum Pressegespräch am 19. April 2010 in Stuttgart-Bad Cannstatt:

Regierungspräsident Schmalzl überreicht die Stiftungsurkunde

 

Das Pressegespräch war verbunden mit der feierlichen Übergabe der Stiftungsurkunde durch den Regierungspräsidenten Johannes Schmalz, sowie einigen Vertretern der lokalen Presse. Darüberhinaus war auch Margit Leitz eingeladen, Stiftungsvorstand der Louis-Leitz-Stiftung, die uns als Stiftungspatin zur Seite stand (Bild 2).

Regierungspräsident Schmalzl eröffnete die Feierlichkeit mit einer gelungenen Rede über die Gründung unserer Stiftung und ergänzte seinen Vortrag mit viel Wissenswertem zu Zahlen und Fakten über Stiftungsgründungen in der Region. Anschließend erklärten die Stiftungsgründer Frank Keppler und Jörg Schnatterer ihre Motivation die Ein-Zehntel-Stiftung zu gründen und stellten die beiden ersten Projekte vor, die von uns gefördert und unterstützt werden.

Die Damen der lokalen Presse stellten einige Fragen und Margit Leitz krönte die Feierlichkeit mit sehr bewegenden Worten und übergab uns zu unserer Überraschung und großen Freude einen Scheck und ist somit unsere erste Spenderin. Wir danken allen, die sich die Zeit genommen haben, diesen Tag mit uns zu feiern, dem Regierungspräsidenten Schmalzl, seinem Amtsbegleiter, der Presse und natürlich Margit Leitz.

 

Cannstatter Zeitung
Cannstatter Zeitung 20.04.2010-Seite-3.p
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Stuttgarter Stadtanzeiger
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Stuttgarter Nachrichten
Artikel Stuttgarter Nachrichten 20 04 20
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Stuttgarter Zeitung
Artikel Stuttgarter Zeitung 20 04 2010.p
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Stuttgarter Wochenblatt
Stuttgarter Wochenblatt 29 04 2010.pdf
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Wochenjournal HEINZ
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Bild 2: Stiftungspatin Margit Leitz
Bild 2: Stiftungspatin Margit Leitz
Bild 3: Meral Schnatterer, Jörg Schnatterer, Frank Keppler, Simone Keppler
Bild 3: Meral Schnatterer, Jörg Schnatterer, Frank Keppler, Simone Keppler